• Tipps zum Einstielen (für Besen mit Stielloch ohne Gewinde)
  • Brechen Sie die Kante des unteren, nicht abgerundeten Stielteils, indem sie dieses Ende auf einen groben Steinboden drücken und dabei drehen, oder schleifen Sie die Kante mit Schmirgelpapier oder einer Raspel ab.
  • Messen Sie die Tiefe des Stiellochs und markieren Sie am Stiel diese Höhe. (Wenn der Stiel ganz im Loch versenkt ist, muß Ihre Marke an der Besenoberkante sein!)
  • Auf das so behandelte Stielende setzen Sie nun den Besen mit sanftem Druck nur soweit auf, daß der Stiel ca. 2-3 mm im Stielloch sitzt.
  • Nehmen Sie den Stiel mit dem aufgesetzten Besen (Borsten nach oben) in eine Hand, heben ihn etwas an und lassen Sie ihn durch die  locker geschlossene Hand senkrecht mit dem runden Stielende voran auf einen harten Boden fallen. Korrigieren Sie notfalls zwischendurch die Ausrichtung des Besens. Wiederholen Sie dies mehrmals - dadurch zieht sich der Besen mit seinem eigenen Gewicht auf den Stiel. Sobald der Besen federnd hüpft, können Sie nahezu sicher sein, daß der Stiel bis zum Stiellochboden durchgedrungen ist.
  • Bei Besen mit Metallstielhalter und Metalltülle empfehlen wir ein ähnliches Verfahren!
  • Weitere Tips:
  • Zur weiteren Sicherung des Stiels im Besen kann der Stiel oder das Stielloch vorher mit etwas Holzleim bestrichen werden.
  • Bohren Sie sich vor dem Einstielen mit der Bohrmaschine ein Nagelloch quer durch den Sattel in Richtung Stielloch-Mitte, bis die Spitze des Bohrers im Stielloch erscheint. Schlagen Sie, nachdem Sie die obigen Schritte ausgeführt haben, einen Nagel durch dieses Loch in den Stiel oder treiben Sie eine Holzschraube durch bis in den Stiel.

  • WICHTIG : Stellen Sie einen Besen nie auf die Borsten! (Roßhaar und Cocos!)